Yogakurs für Frauen mit einer Krebserkrankung

Yoga für Krebspatientinnen von Zuhause

Jetzt neu: Alle Sitzungen und Übungen können auch online durchgeführt werden!

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Yoga während der Krebsbehandlung

Sie befinden sich nach der Krebsdiagnose als Frau in dem therapeutischen Prozess und möchten etwas Unterstützendes zu Hause für Ihr inneres Gleichgewicht tun?

In einem Yogakurs für Frauen mit Krebserkrankung für jeweils 6-10 Sitzungen je nach Planbarkeit mit der Möglichkeit, einen Folgekurs zu besuchen finden Sie Erholung, Anregung zu passender Bewegung und tiefe Momente der Entspannung des Körpers und der Gedanken.

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Für wen eignet sich der Yogakurs?

Sie sind eine Frau und können vor und nach einer Operation, während einer Chemotherapie, einer Bestrahlung oder antihormonellen Therapie Yoga üben und dadurch etwas Unterstützendes für Ihre Widerstandkraft und Ihre Harmonisierung tun.

Körper-, Atem- und Entspannungsübungen wie auch kurze Ausrichtungsübungen für den Geist unterstützen den Therapieprozess auf achtsame Weise.

Je nachdem, wie Sie sich jeweils fühlen, werden die Übungen auf Ihren Bedarf und Ihre momentanen Möglichkeiten angepasst, so dass Sie wirksam Nutzen aus den Yogastunden ziehen können.

Yogakursverlauf

Der komplementäre Ansatz des Yoga möchte Sie in dieser schwierigen Phase der Krebstherapie unterstützen, wieder neues Vertrauen in Ihren Körper zu erlangen und Ihnen eine (neue) Erfahrung des Selbstvertrauens ermöglichen. Die Übungen aus der uralten Tradition werden professionell an die jeweils aktuellen Möglichkeiten einer jeden Teilnehmerin angepasst, so dass Sie in jeder Phase der Therapie teilnehmen können.

Können Krebspatientinnen Yoga üben?

Jede kann Yoga üben, auch und gerade während einer Krebstherapie, gleichgültig in welcher Phase der Therapie Sie sich befinden – auch kurz nach einer OP. Der Yoga wird immer an Ihre aktuellen Möglichkeiten angepasst. Die Übungen werden so modifiziert, dass Sie von jeder der Übung profitieren können. Wir nennen diesen Yoga auch therapeutischen Yoga.

Wir gehen mit dem Wissen um die Bedingungen der Übungen und die erzielten angenehmen Auswirkungen des Übens für Sie intelligent und kreativ um und finden je nach Tagesform eine passende Variante. Dabei bauen wir immer auch auf den guten Kontakt und Ihre Rückmeldungen.

Wie unterscheidet sich Yoga für Krebspatientinnen von anderen Yogakursen?

Der Yoga wird, wie auch im regulären Yoga, an die aktuellen Bedingungen, Ausgangsvoraussetzungen der jeweiligen Übenden angepasst. Ziel ist es, dass Sie sich im besten Falle nach dem Üben wohler fühlen als vorher: körperlich, mental und psychisch.

Wirkt sich Yoga positiv auf die Symptome der Krebstherapie aus?

Yoga wirkt sich in jedem Fall auf Ihre Gesamtbefindlichkeit aus:

Die passenden Übungen unterstützen Sie in dem Erhalt oder dem Wiedererlangen der Beweglichkeit, der sanften Kräftigung und wirken dadurch auch mental aufbauend und motivierend. Yoga hilft Ihnen auch, Ihre Gedanken, Stimmungen und Gefühle zu ordnen und sich mit stärkenden Gedanken zu verbinden. Auch in einer Haltung der Zuversicht und des Durchhaltens begleiten die Yogaübungen Sie durch den Prozess der onkologischen Therapie.

Worauf sollte man bei Yoga während der Krebstherapie achten?

Eine gute Anpassung der Übungen an die jeweilige Ausgansgsituation.
Die Yogabübungen erreichen eine Wirkung auf die drei Ebenen von Körper, Atem und Geist:

  • Entlastung, Beruhigung und Klärung des Geistes,
  • Stärkung des Selbstvertrauens,
  • Verbesserung und Prävention körperlicher Einschränkungen,
  • Verbesserung des Umgangs mit der Erkrankung im Heilprozess,
  • Annehmen der Erkrankung - Kraft schöpfen gegen das Verdrängen,
  • Verbesserung der Selbsteinschätzung der eigenen Möglichkeiten,
  • Hilfestellung in wirklichen oft auch mentalen Notlagen: Unruhe, Gedankenkino, Angstspirale, …

Stimmen von Teilnehmerinnen des Yogakurses:

  1. „Die Yogstunde ist ein mir wichtig gewordenes Highlight der Woche!“
  2. „Die Übungen tun mir wirklich so gut und die Korrekturen, die du im Laufe des Übens auch online gibst, helfen mir, mich in die Übungen hineinzugeben.“
  3. „Auch wenn ich mich einmal vor der Stunde viel zu schwach fühle, bin ich hinterher deutlich gestärkt.“
  4. „Wenn ich mich mental so schlecht fühle, weiß ich jetzt, dass mich das Üben und die wohltuende Entspannung am Ende sehr aufmuntern können.“
  5. „Ich hätte gar nicht gedacht, dass ich so aktiv üben können werde.“
  6. „Die Alternativen tun mit wirklich gut, ich freue mich schon immer auf den Kurs.“
  7. „Ich hätte nicht geglaubt, dass es auch einmal gut ist, dabei zu sein, auch, wenn ich nur mental übe.“
  8. „Ich fühle mich durch den Yoga angeregt und traue mir dann auch am Tag noch mehr Bewegung an der frischen Luft zu. Das ist prima. Yoga wirkt auf mich wie eine Motivationsspritze.“